Bürogebäude:
Überflüssige Ausgaben vermeiden
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Facility Management |
Die Energiekosten von Bürogebäuden steigen. Oft macht die Grundlast
- also zumeist die gleichmäßige Energieaufnahme nachts und am Wochenende - mehr als 50% aus (siehe Film auf Startseite). Fast überall lassen sich 20% und mehr dieser Grundlast mit einfachen Mitteln einsparen.
Voraussetzung ist, dass die Details der Kostenentstehung, des Verbrauchs und der Wirksamkeit möglicher Maßnahmen transparent gemacht werden, und dass auf Basis dieser Transparenz Anreize nach dem Verursacherprinzip implementiert werden.
Die deZem-Technologie ermöglicht, die Energiekosten jedes Gebäudes, eines einzelnen Stockwerks, einer Kälte- oder Lüftungsanlage oder eines einzelnen Bürogeräts in einer leicht verständlichen und minutenaktuellen Kurve per Inter- oder Intranet darzustellen. Diese Verbrauchskosten lassen sich der jeweiligen Kostenstelle direkt zuordnen: Der Kostenpunkt Energie
kann aus der Umlage herausgenommen werden und wird beeinflussbar.
Unsere Technologie macht Einsparungen für alle Beteiligten sichtbar. Mit Hilfe von jeweils passenden Anreizen - z. B. der Etablierung von Prämiensystemen - lässt sich das Nutzerverhalten beeinflussen und unnötige Ausgaben vermeiden.
Beispiel: Energieverbrauch eines Bürogebäudes um 48% reduziert
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| Gebäudetyp | Bürogebäude |
| Einsparungen | 48% |
| Finanzielle Einsparung (bei gleichbleibendem Energiepreis) |
26.000€ |
| Amortisationszeit | <6 Monate |
| Einsparmaßnahmen | Anpassung der Lüftungs- und Klimatechnik an den tatsächlichen Bedarf |
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Facility Management |



