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Druckluft:
Kosten unter Druck setzen

< Industrie Green IT >
Präsentation: Druckluftkosten senken

Präsentation zur Nutzung des deZem-System im Druckluftbereich

Druckluft ist ein universell nutzbarer aber auch kostspieliger Energieträger, der in zahlreichen Industrie- und Gewerbebetrieben zum Einsatz kommt. Die Energiekosten einer Druckluftanlage machen über den gesamten Lebenszyklus 70 bis 80% der Gesamtkosten der Anlage aus. So verursacht bereits eine kleine Anlage (30 kW) typische jährliche Energiekosten von rund 10.000 Euro.

Diese Kosten lassen sich stark reduzieren, da bestehende Anlagen oft riesige Optimierungspotenziale aufweisen, die mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen erschlossen werden können. So zum Beispiel die Behebung von Lecks im Druckluftsystem: 10 kleine Lecks von je 2mm Durchmesser schlagen mit zusätzlichen Energiekosten von rund 9.600€ bei 6 Bar und 32.800€ bei 12 bar pro Jahr zu Buche, die ohne großen Aufwand eingespart werden können. Dafür ist es jedoch zwingend notwendig, dass Leckagen frühestmöglich erkannt werden.

Das deZem-System ermöglicht die Echtzeitüberwachung Ihrer Anlage. So werden Druckverluste schnell erkannt und können behoben werden, bevor unnötige Kosten entstehen. Verbunden mit Alarmmeldungen per SMS oder E-Mail kann frühzeitig auf ungewollte Abweichungen reagiert werden. Zudem bieten frei konfigurierbare Kennwerte eine optimale Möglichkeit die Effizienz verschiedener Druckluftanlagen online zu vergleichen, denn häufig liegt die Kompressorleistung pro m³/h bei 8 bar Druck bei ca. 130W - Zielwert sollten höchstens 100W sein.

Druckluftüberwachung mit deZem

  • Echtzeitüberwachung aller relevanten Parameter: Nenndruck, Durchfluss, elektrische Leistung der Kompressoren, etc.
  • Alarmmeldung per SMS oder E-Mail bei Über- oder Unterschreitung von Schwellenwerten
  • Frei konfigurierbare Kennwerte zur Analyse von Druckluftanlagen und Einsparmaßnahmen wie:
    • Nenndruckreduzierung
      Wenige Maschinen benötigen Druckluft mit mehr als 6 bar Überdruck. Eine Reduktion des Nenndruckes (erforderlicher Druck plus Druckverlust Filter und Leitungen von etwa 0,6 bis 0,9 bar) reduziert den Stromverbrauch, die Leckverluste und erhöht die Standzeit des Kompressors.
    • Leckreduktion
    • Nutzung der Abwärme
      (Der größte Teil der Kompressorleistung - etwa 80% - fällt als Abwärme auf einem nützlichen Temperaturniveau um die 80 °C an.)
    • Bedarfsoptimierung in der Drucklufterzeugung

Beispiel: Energieverbrauch einer Druckluftanlage um 45% reduziert

Druckluftanlage Verbrauchsdiagramm zeigt Kosten- und Energieeinsparung nach Optimierung einer Druckluftanlage
Maschinentyp Druckluftanlage
Einsparungen 45%
Einsparungen
(bei gleichbleibendem Energiepreis)
83.000€
Amortisationszeit <2 Monate
Einsparmaßnahmen Beseitigung von Leckagen und Senkung des Druckluftniveaus um 0,5 Bar, Frequenzrichter vor einer Druckluftschraube
< Industrie Green IT >
dezem.de