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Transparence énergétique
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Revue de presse
Ökotest
Öko-Test 4/05
„Die Firma deZem hat eine Technologie entwickelt, mit deren Hilfe Verbrauchs- und Kostenkurven von Strom, Gas, Wärme oder Wasser in leicht verständlichen Diagrammen abgebildet werden können.

„Blaue, rote und grüne Kurven zeigen, welche Geräte wie viel Energie in welcher Sekunde schlucken. (...) Andere Diagramme belegen, wie viel Strom und damit Geld Firmen durch den Einbau von Bewegungsmeldern in Toiletten oder den Bedarfsgerechten Steuerung von Lüftungsanlagen sparen.“

„(...) hat deZem Module in Miniaturformat entwickelt, die beispielsweise in Steckdosen oder Sicherungskasten installiert werden. Die messen Stromkreise, sammeln Werte über Wasserverbrauch, Heizwärme, Schadstoffkonzentrationen oder beliebige andere Parameter und funken sie an kleine Empfänger, die ans Internet angeschlossen sind. Auf diesem Weg können riesige Datenmengen von unterschiedlichen Standorten in der ganzen Welt zusammengeführt und dargestellt werden – und zwar über ein zentrales Modul, das Herzstück, über das jeder deZem-Kunde verfügt.“

„Die Ideenschmiede ist damit seit rund zwei Jahren erfolgreich am Markt tätig – mit besten Perspektiven.“

„(...) zu dessen Kunden neben mehreren Stadtwerken auch Großkonzerne wie die Telekom, DaimlerChrysler oder Siemens zählen.“

(Riegel) “ist sich sicher: Die Einspar- möglichleiten liegen fast überall bei zwanzig, manchmal sogar bei fünfzig Prozent. Und die deZem-Technologie ist ein ideales Instrument, um (...(„solche“?)...) Stromfresser aufzuspüren.“

Ökotest
Telepolisartikel Online (27.12.2004)
„Die Anfang 2003 gegründete Firma möchte den Wunsch nach mehr Energietransparenz, der gerade seit Einführung der Ökosteuer stärker wird, erfüllen.“

"Meistens werden die Stromkosten einer Abteilung pauschal nach Quadratmetern Bürofläche oder ähnlichen Schlüsseln in den Gemeinkosten abgerechnet", erklärt Dr. Georg Riegel, Geschäftführer bei der deZem GmbH. Damit besteht für die einzelne Abteilung bzw. Kostenstelle kein Anreiz zum Energiesparen. Deshalb hat er ein Paket aus Hardware und Software entwickelt, das alle Mitarbeiter plastisch nachvollziehen lässt, wie viel sie verbrauchen und was Verhaltensänderungen bewirken. "Sobald Stromkosten einer überschaubaren Gruppe von Personen zugeordnet werden können, entsteht Kostenbewusstsein, und Mitarbeiter beginnen, daran zu denken, dass man den Bildschirm vor der Mittagspause ganz ausschalten kann, statt durchgehend einen stromfressenden Bildschirmschoner laufen zu lassen." Und wenn sich diese Einstellung erst durchgesetzt hat, sind richtige Stromsparmaßnahmen leichter einzuführen.“


PowerReport Mai/Juni 2003
„Hohe Einspar-Potentiale in Büros – Neue Technologie lässt den Energieverbrauch sinken.“

„(...) in den meisten Verwaltungen weit mehr als die Hälfte des Stromes ohne irgendeinen Nutzen aus der Steckdose.“

„Stromfresser PC: Computer verbrauchen mehr Energie als viele denken.“


Rendsburger Tagespost 30.10.2003
Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin (Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde) sicher. "Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen