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Prensa |
| La Hora, octubre 2005 |

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"Dezem es una empresa alemana fundada por Georg Riegel , (…) La especialidad de su compañía es mejorar el consumo de energía en edificios, oficinas , industrias, colegios, hospitales y a cualquier construcción. Mediante el uso de tecnología basada en la utilización de sensores y orientada a la detección de “escapes de energía”, se pueden conseguir notables ahorros."
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"Esta mejor aprovechamiento energético se ha desarrollado en diferentes campos, pero específicamente en el ámbito de los edificios, que se viene desarrollando desde al menos tres décadas en Europa."
Ver el artículo entero
Y a continuación algunos comunicados de prensa en alemán:
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| Düsseldorf, Mai 2006 |
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Das Geschwister-Scholl-Gymnsasium in Düsseldorf betreibt
in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Düsseldorf und der deZem GmbH ein
Projekt zur Einsparung von Energiekosten. Die vorläufigen
Ergebnisse wurden am 22. Mai 2006 auf einer Pressekonferenz vorgestellt.
Lesen Sie hier eine Auswahl der Artikel: |
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Düsseldorfer Nachrichten |
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Neue Rhein Zeitung |
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Rheinische Post |
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WDR |
| Ökotest, April 2005 |

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„Die
Firma
deZem hat eine
Technologie entwickelt, mit deren Hilfe Verbrauchs- und
Kostenkurven von Strom, Gas, Wärme oder Wasser in leicht
verständlichen Diagrammen abgebildet werden können.
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„Blaue, rote und grüne Kurven zeigen, welche
Geräte wie viel Energie in welcher Sekunde schlucken. (...)
Andere Diagramme belegen, wie viel Strom und damit Geld Firmen durch
den Einbau von Bewegungsmeldern in Toiletten oder den Bedarfsgerechten
Steuerung von Lüftungsanlagen sparen.“
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„(...)
hat deZem Module in
Miniaturformat entwickelt, die beispielsweise in Steckdosen oder
Sicherungskasten
installiert werden. Die messen Stromkreise, sammeln Werte über
Wasserverbrauch, Heizwärme, Schadstoffkonzentrationen oder
beliebige andere Parameter und funken sie an kleine Empfänger,
die ans Internet angeschlossen sind. Auf diesem
Weg können riesige Datenmengen von unterschiedlichen
Standorten in der ganzen Welt zusammengeführt und dargestellt
werden – und zwar über ein zentrales Modul, das
Herzstück, über das jeder deZem-Kunde
verfügt.“
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„Die
Ideenschmiede ist damit seit rund zwei Jahren erfolgreich am Markt
tätig – mit besten Perspektiven.“
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„(...)
zu dessen Kunden neben mehreren
Stadtwerken auch Großkonzerne
wie die Telekom, DaimlerChrysler oder Siemens
zählen.“
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(Riegel)
“ist sich sicher: Die Einspar- möglichleiten liegen
fast
überall bei zwanzig, manchmal sogar bei fünfzig
Prozent. Und
die deZem-Technologie ist ein ideales Instrument, um
„solche“ Stromfresser
aufzuspüren.“ |
| Telepolis, Dezember 2004 |

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„Die
Anfang
2003 gegründete Firma
möchte den Wunsch nach mehr
Energietransparenz, der gerade seit Einführung der
Ökosteuer stärker wird, erfüllen.“
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"Meistens
werden
die Stromkosten
einer Abteilung pauschal nach Quadratmetern
Bürofläche oder ähnlichen
Schlüsseln in den Gemeinkosten abgerechnet", erklärt
Dr. Georg Riegel, Geschäftführer bei der deZem GmbH.
Damit besteht für die einzelne Abteilung bzw. Kostenstelle
kein Anreiz zum Energiesparen. Deshalb hat er ein Paket aus Hardware
und Software entwickelt, das alle Mitarbeiter plastisch nachvollziehen
lässt, wie viel sie
verbrauchen und was Verhaltensänderungen bewirken. "Sobald
Stromkosten einer überschaubaren Gruppe von Personen
zugeordnet werden können, entsteht Kostenbewusstsein, und
Mitarbeiter beginnen, daran zu denken, dass man den Bildschirm
vor der Mittagspause ganz ausschalten kann, statt durchgehend einen
stromfressenden Bildschirmschoner laufen zu lassen." Und wenn sich
diese Einstellung erst durchgesetzt hat, sind richtige
Stromsparmaßnahmen leichter einzuführen.“
vollständiger Artikel
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| sh:z, Oktober 2003 |

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„Die Bilanz 2002/2003 kann sich sehen lassen: Rund 162 000 Euro hat die Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde im Geschäftsjahr 2002/2003 durch Sanierung von Gebäuden und Technik eingespart.“
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„Wegweisend im vergangenen Geschäftszeitraum war der Kongress der Energiebeauftragten in Berlin. Dort nahm Markus Noldin Kontakt zu einer Beliner Firma auf, die sich auf "Energietransparenz in Gebäuden" spezialisiert hat. Mit hochentwickelter Technik kann der Stromverbrauch von Lüftungsanlagen, Aufzügen, aber auch in Büros erfasst und dargestellt werden.“
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„Dabei gehe es nicht um Kontrolle, sondern Motivation: "Häufig ist den Kollegen gar nicht bewusst, dass zum Beispiel eine Steckerleiste im Standby-Modus Strom verbraucht. Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin sicher. "Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen."
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vollständiger Artikel |
| Inforadio, Mai 2004 |

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Ausschnitte aus dem Radiointerview: „Warum werden die sehr großen Potentiale zur Umweltentlastung und zur Kosteneinsparung nicht genutzt? In aller Regel kann man bei Strom mindestens 20% der Kosten einsparen.“
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„Es liegt ein dichter Nebel über den Energieflüssen und Kosten. Wir messen den Gesamtverbrauch sowie an den Unterverteilungen bis hin zur Steckdosen. Wir erzeugen so auf allen Ebenen Transparenz. Diese ist dann im Internet abrufbar.“
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„Durch das Messen des Gesamtverbrauchs, sieht man, wie enorm hoch der Grundverbrauch ist. Das ist der Verbrauch, der sich über das Wochenende und die Nächte hinzieht. In aller Regel macht das deutlich über 50% des Gesamtverbrauchs über das Jahr aus.“
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„In Büros kommt ein großer Anteil des Grundverbrauchs durch Stand-by-Verbrauch zustande.“
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vollständiges Radiointerview als mp3 |
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Rendsburger Tagespost,
Oktober 2003
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Erst
wenn man
für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl
entwickle, sei
eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen
möglich, ist sich Noldin (Energieleitstelle des Kreises
Rendsburg-Eckernförde) sicher. "Diese Technik kann uns helfen,
Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und
damit
sparsamer umzugehen
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vollständiger Artikel |
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PowerReport, Mai/Juni
2003
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„Hohe
Einspar-Potentiale in Büros – Neue Technologie
lässt
den Energieverbrauch sinken.“
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„(...)
in
den meisten Verwaltungen weit mehr als die Hälfte des Stromes
ohne
irgendeinen Nutzen aus der Steckdose.“
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„Stromfresser
PC: Computer verbrauchen mehr Energie als viele denken.“ |
| taz, April 2003 |

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„Moorhühner abschießen ist out. Das neue Spiel für den Büroalltag heißt "Watt
sparen" - entwickelt von der neu gegründeten Berliner Firma Dezem“
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„In jedem Unternehmen stecken riesige Energiesparpotenziale, von denen Beschäftigte bisher
kaum eine Ahnung haben. So fließe derzeit weit mehr als die Hälfte des Stroms ohne
irgendeinen Nutzen aus den Steckdosen, sagt Dezem-Geschäftsführer Georg Riegel.
Dagegen hat er ein Computerprogramm entwickelt. Mit dem kann jeder Mitarbeiter den
Stromverbrauch direkt am Bildschirm verfolgen. Eine blaue Linie zeigt, wann ein bestimmtes
Gerät wie viel Strom verbraucht, eine rote Linie die Kosten.“
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„So schlägt er
Sparwettbewerbe für die Mitarbeiter vor, bei denen die Gewinner an den Vorteilen durch die
Einsparung beteiligt werden. Betriebsräten, die in der neuen Technik Kontrollmechanismen
wittern, erklärt Riegel, das System sei auch so einstellbar, dass Rückschlüsse auf den
einzelnen Mitarbeiter ausgeschlossen sind. Er ist sich sicher: In jedem mittleren Bürogebäude
lassen sich jedes Jahr zehntausende Euro sparen.“
vollständiger Artikel
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